Montag, 27. Mai 2013

Design und Nachhaltigkeit made by Familie

Einige meiner Posts handeln davon, Ressourcen zu bewahren, ja, man kann schon sagen, ich bin da recht bemüht.
Mittlerweile ist mir das Neu-Kaufen von Dingen fremdartig geworden. Eigentlich versuche ich zuerst, etwas Gebrauchtes zu bekommen, oder überlege, ob ich Vorhandenens nutzen kann.

Das ist auch hier Thema :  Kleiner Stop-Motion-Film

Made bei Lilu und Paul, als da sind die Freundin des Sohnes, und der Sohn !
Beide haben visuelle Kommunikation studiert , dieser kleine Film ist mit wenig Technik (Fotokamera) zu Hause bei den Beiden am Küchentisch entstanden.

http://vimeo.com/63995888

wertekarton from Lilu&Paul on Vimeo.


Der Film ist ein kleines Dankeschön für Grafik-Büros, die einen Fragebogen zum Thema Nachhaltigkeit im Design bearbeitet haben... so als Bonbon hinterher, und ich find ihn einfach nett.


.... und morgen zeige ich Euch, wie Ihr aus preiswertem Recyclingmaterial eine Arche selber bauen könnt,


 und was die modebewusste Frau im Frühling 2013 so trägt...


Kommentare:

  1. Ach wie schön, wie kreativ, wie frisch!!! Und Deine Arche passt so gut zum kleinen Film. Ich werde ihn meiner ältesten Tochter zeigen. Sie hat das gleiche studiert und wird sich dran freuen.
    Und mit den neuen Sachen geht es mit haargenauso, wie Dir. Das einzige, was ich mir ab und an neu kaufe sind Unterhosen. :)
    Habe eine schöne Woche mit ein bissel Sonnenschein!!
    Herzlichst
    Lisa

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  2. Ein kreatives Filmchen mit Botschaft. Sehr nett gemacht. Allerdings glaube ich persönlich nicht, dass der Schwarm auf Tröten eines einzelnen umkehrt. Sei es denn der Tröter hat Leitfunktion und Vorbildcharakter.
    Ich trage meine Klamotten, bis sie auseinanderfallen. Da ist meist nichts mehr zu reparieren abgesehen davon, dass ich da völlig unbegabt bin.
    LG Christiane

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  3. Ein schöner Film! Toll gemacht.
    Merke gerade jetzt wieder, beim Ausräumen und Umzugskartons auspacken, dass ich viel bedachter sortiere, was geht noch, was kann ich weiterverarbeiten, was könnten Kinder von Freunden noch benutzen (immer wieder schön zu sehen, wie die Dinge über mehrer Familien weitergegeben werden und Freude bringen) und was geht tatsächlich nicht mehr.
    In GB gibt es in fast jeder Stadt Charity-shops, zu denen die Menschen ihre Sachen bringen (ohne Bezahlung) und der Verkaufserlös für unterschiedliche Einrichtungen gesammelt wird. So viele Menschen sind dort anzutreffen. Die meisten Helfer arbeiten dort auch ehrenamtlich - ein bisschen so wie hier die Läden vom Kinderschutzbund.
    Ich freue mich schon auf deine weiteren Anregungen
    Birgit

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