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Montag, 21. Januar 2019

Kleiner Winter


Nun ist doch noch etwas frostiges Wetter bei uns angelangt.
 Kälte hat etwas Unbequemes und Anstrengendes in einem alten Haus, wie es das unsrige ist und ich bin auch nicht unbedingt eine kälteliebender Mensch. 
Das Licht aber ist besser jedenfalls, als das ewig bedeckte Regengrau, das auch mir manchmal die Petersilie verhagelt.

 Aber: nach dem trocknen Sommer ist der Grundwasserspiegel gesunken ( ich merke es an unserem Brunnen, der auch nach den Regentagen nur kurz fördert ),und persönliches Gemecker über irgendwelche 
Wettergegebenheiten ist sowieso naiv und überdies nutzlos ... also lasse ich das mal lieber. 


 Mehr als eine Woche habe ich mich hier auf dem Blog nicht sehen lassen und das, obwohl ich bei der Adventsaktion festgestellt habe, das tägliches Schreiben mir gut tut.
Ich habe aber nicht etwa krank darnierdergelegen, sondern neben der Beendigung der Blogaktion und dem Abschluss der großen Häkeldecke damit begonnen, meine Renovierungspläne umzusetzen.



Wohlgemerkt , der Pläne die ich schon im vorletzten Jahr brav auf einen tapferen To-do-Zettel ( eher eine Pappe) schrieb und von denen ich im vergangenen Jahr ...NICHTS !!! umgesetzt habe. 

 In diesem Jahr aber geht es ganz gut los.

Ich bin ein "Retard-Renovierer", andere Menschen hängen sich 3 oder 4 Wochen voll rein, renovieren Tag und Nacht bis sie entkräftet und entnervt von der Leiter fallen, und zack ist das Fachwerkhaus fertig !
 Das ist nichts für mich. Ich sehe immer zu, das ich meine Ruhezeiten einhalte, mir trotzdem Freizeit gönne und dafür sorge, daß Tagesroutine nicht zu kurz kommt. Natürlich dauert das Ganze dann etwas länger, aber ich komme beim Renovieren oft auf die besten Ideen und ändere dann auch noch die eine oder andere Gegebenheit mehr. Unser großes Wohnküchenzimmer ist fast fertig, auch sind alle Schränke darin durchsortiert und geputzt und ich freu mich sehr über meine Arbeit. 

Das erfrischt !!!  Und es motiviert, weiterzumachen, denn es gibt noch viel zu tun.

Bei dem strahlenden Sonnenschein habe ich mir heute  eine kleine Fotoexkursion erlaubt, der Hund muss ja sowieso seine Bewegung in Feld und Wald bekommen und so habe ich den Fotoapparat mitgenommen, obwohl die Kombination Hund und Fotoapparat nicht ideal ist.
Eigentlich hatte ich vor, ein paar postkartentaugliche Winterbilder zu machen, bin aber wieder an einer schraddeligen Feldscheune hängengeblieben.


 Für diese reinen Zweckgebäude hege ich eine große Vorliebe, gebaut und repariert mit irgendwelchen, vorhandenen Materialien, die dann ungestört verwittern und in den schönsten Farbabstufungen vergammeln dürfen.


Fertig geworden ist auch meine große Häkeldecke aus selbstgesponnener Wolle von verschiedenen Schafrassen ( Resteverwertung) , die Decke ist groß genug zum Zudecken auf dem Sofa, aber auch handlich als transportabler Draußensitzwärmer. 



Ich glaube, sie wird ein Lieblingsstück werden. 
Und angeregt durch die Decke ist ein  Schultertuch mit der Farbkombination Braun/Blau in Arbeit. 


Die Schafsmädels Maggie und Anneliese haben sich vollkommen aneinander gewöhnt.
 Es ist Frieden auf der Weide, beide Tiere sind mittlerweile handzahm und ich habe meine Freude an der Schafhaltung wiederentdeckt.


  In den Säcken mit der, bei Annelieses Kauf mitgenommenen, Wolle habe ich ein Vlies von ihr entdeckt, die Wolle ist wunderbar weich und hat ein einen freundlichen hellen Braunton und ich denke, es ist etwas ganz besonderes, die Wolle vom eigenen Schaf verarbeiten zu können. 


Die Adventsaktion ist abgeschlossen, ich bekomme in den nächsten Tagen die Urkunde und dann lüfte ich die Summe !!!   und sage jetzt schon mal :



                     
                     DANKE !!!!

Donnerstag, 16. August 2018

Alte Liebe...Flickenteppich


Flickenteppiche habe ich schon immer gemocht, sie sind für mich das kleine Bullerbü für den Hausgebrauch.
 Als ich in der vergangenen Woche, auf der Suche nach einem Malkittel für meine syrische Schulanfängerin, auf einen Riesenberg fein sortierter und nach Farben geordneter, alterT-Shirts stieß ( home mining !), oder wie meine Mutter gesagt hätte ; hab ich ausgegraben ) , bekam ich Lust, mal wieder einen Flechtteppich aus Altkleidern zu machen. Sooo viel Material und sooo schöne Farben... !


Also losgeschnibbelt, festes Garn gesucht ( auch home-mining) und einen Flechtteppich nach amerikanischer Machart begonnen. Schon vor vielen Jahren habe ich solche Teppiche hergestellt, leider habe ich meine Frühwerke irgendwann entsorgt.
 Im Gegensatz zu vielen Anleitungen im Netz, werden diese Teppich NICHT zusammengenäht, sondern eher miteinander verflochten. So entstehen schöne, geschlossene Strukturen , die Teppiche sind, wenn sie nicht zu groß werden, in der Waschmaschine waschbar.


Schon geringe Farbvariationen erzielen wunderschöne Effekte, die Arbeit ist zwar etwas zeitaufwändig, aber sehr einfach, wenn man den Dreh raushat. Eine tolle Verwendung für verschlissene oder verfleckte, nicht mehr tragbare Kleidung.


Nähere Anleitungen finden sich in diesem Buch ( unter anderem ) , es ist antiquarisch noch günstig erhältlich. Ich habe es  mir vor kurzem nachgekauft.
  
Wer mag, dem schicke ich aber eine selbsterstellte Anleitung per Mail zu...., 

 Im Juli bekam ich nach längerer Wartezeit ein paar 100 Ideen-Hefte zugeschickt, die mir in meiner Sammlung dieser formidablen Zeitschrift aus den 70 er Jahren noch fehlte.
Vieles, was in den vergangene Jahren als neu und fancy propagiert wurde, ist darin schon mal beschrieben und gezeigt. Auch die schönen Flechtteppiche. 


Für mich ist die 100 Ideen Zeitschrift, die in Deutschland leider nur zweieinhalb Jahre erschien, sowas wie die Mutter der Handarbeitszeitschriften.

War wohl einfach zu crazy!!!
Umso schöner, daß ich nun ein paar weitere Hefte habe, die ich ab und an verzückt durchblättern kann.


Die Einschulung meines syrischen Patenkindes ist übrigens sehr harmonisch und nett verlaufen.  An dieser Stelle möchte ich noch Astrid und Sabine für die liebevollen Gaben danken, welche die Zuckertüte der Kleinen bereichert und für viel Freude gesorgt haben...


Überhaupt war das ganze vergangene Wochenende so prall angefüllt mit besonderen Ereignissen und Kommunikation, daß ich kaum zur Besinnung, geschweige denn zum Bloggen gekommen bin.
 Habe ich jemals geglaubt, das Leben nach der Familienphase sei langweilig, einsam und öde... ? Ich kann mich nicht erinnern. 

Sternschnuppenguckerübernachtung...

Aber bestimmt kommen bald mal wieder ruhigere Zeiten. Und jetzt werde ich noch ein wenig an meinem Teppich herumflechten , von dem Lotti der Meinung ist, es wäre ihrer.


Mittwoch, 30. August 2017

Wolle ohne Grenzen

Vierunddreissig und eine Halbe. Kalenderwoche. Der müde August wandert durch seine letzten Tage. 


Was und was für eine Woche war das. Voll und toll.

 Kaum, daß ich aus dem Sommerloch aufgetaucht bin,
( hier der Hund in seinem  ! Sommerloch ! ) ....,


und mich Kommunikativem und Notwendigem zugewandt habe, klackern hier die Ereignisse nur so rein.
Eine Haushaltsauflösung im ferneren Verwandtenkreis beschert uns ein paar nette Dinge für Menschen, die es gebrauchen können,


für die nächste Adventsaktion hier im Blog, ( und ein paar gerettete Kleinigkeiten für mich ).





Ein federleichter Flohmarkt ( der erste, nette dieser Art in diesem Jahr), beflügelt die Ideenwerkstatt und erleichtert mich um ein paar Euro.



( Die Hanfstricke sind wunderbare Taschenhenkel, handgemachte Körbe für die Strickprojekte kann ich immer brauchen und außerdem habe ich einen Hang zu 
 Folkloristischem, auch wenn es als maschinengestickte Borte daherkommt. )


Und ..."  Save the best for last " ! die nette Trixi aus Österreich, ihres Zeichens Spinnerin, Strickerin, Blogleserin und Facebookkontakt  bietet mir einen Tausch, Wolle gegen Diverses an.

Schon zwei Tage drauf erreicht mich ein Paket, das mich dem Faserkollaps nahe bringt. 

 Die Warnung :  "Sei vorsichtig, ich habe ziemlich gestopft " , O-Ton Trixi, ist mehr als sinnvoll . 



 Aus einem Riesenpaket ergießt sich eine Riesenmenge Rohwolle, Alles schon gewaschen, teilweise kardiert und meine Verzückung kennt kaum Grenzen.
So schönes Material hatte ich bisher selten in der Hand. Ich bin dankbar, und freue mich die ganze Woche schier scheckig über die Wolle.


Allerdings bin ich ein wenig besorgt, was das Gegenpaket angeht, hoffe, damit meiner Freude genügend Ausdruck verliehen zu haben. Dies wird mir dann heute bestätigt, was mich sehr beruhigt.

 PUH !!!



Liebe Trixi : Nochmal vielen Dank für die herrliche Wolle.

 Deiner Hand wünsche ich gute, beste Besserung, verliere nicht den Mut. 

So viele herrliche Wollsorten habe ich jetzt für die nächsten Jahre zum Bearbeiten... nicht zu vergessen, auch das schöne Vlies Herdwick-Wolle, das mir Andreas von ackerbauinpankow einfach so geschickt hat !  

Danke dafür und für vieles Andere auch. Nette Kommentare, nette Mails, die Beteiligung an meinen Blogaktionen zu Weihnachten.

Das, meine lieben, jungen Freunde, sind für mich die uneingeschränkt schönen Seiten des Internets, sozusagen die Sojasahne auf dem Kuchen des Lebens ( Kuhmilchunverträglichkeit ).
 In Kontakt zu kommen mit Menschen, die auf ähnlicher Wellenlänge schwimmen, mit denen es einen Austausch gibt und manchmal sogar persönliche Treffen.


Vielleicht sogar das Schönste am Bloggen, oder mit das Schönste !

Diesen Post wollte ich schon am Sonntag schreiben, habe es aber nicht geschafft, weil ich die Unmengen an Spendengeschirr bearbeiten musste. 

Deshalb gibts hier trotzdem den Song, der mir bereits schon am frühen (Sonntag)Morgen durch den Kopf ging....



 alt aber gut, mit Vinyl-Ambiente ...


Samstag, 31. Oktober 2015

November


Nun wird sich in dieser Nacht still und heimlich der November, neblig und kühl, auf dem Gartengestühl niederlassen. Schon.


Und glücklicherweise. Der Oktober war für mich unruhig und von wenig Zeit für die netten Seiten des Lebens geprägt.

So hoffe ich nun, daß der November mehr Stille und Ruhe bringt. Denn eigentlich ist der Herbst mir die liebste Jahreszeit.

Sogar der Ausblick aus dem Badezimmerfenster ist hell und licht und golden.
 Denn auch eigentlich steht die Garagenwand des Nachbarn viel zu dicht an der Nordseite unseres Hauses.
Baulicher Wildwuchs aus der Zeit, bevor wir dieses alte Haus kauften, und alle dachten, der baufällige Kasten wird sowieso zusammengeschoben. 


Ich finde, der Herbst ist der wirkliche Anfang des Jahres. Vieles wird schon für das nächste Frühjahr angelegt, nicht nur im Garten und es entscheidet sich, was über den Winter gebracht werden muss. Fast automatisch ziehe ich zu dieser Jahreszeit Bilanz. Des Jahres. Meiner Arbeit und auch der sonstigen Entwicklung.


Für den vergangenen Sommer hatte ich mir vorgenommen, das Filzen von Wolle zu erlernern. Das hat aus Zeitgründen noch nicht geklappt. Weil ich aber zu Weihnachten dicke Haussschuhe verschenken möchte, habe ich erste Probeläppchen aus Pommernwolle gestrickt und diese in der Waschmaschine sehr heiss gewaschen.
 Da müssen dann mal meine bescheidenen Rechenkünste ran, um auszurechnen, wie groß ich die Schuhe stricken muss, damit sie nach dem Waschmaschinenerlebnis das richtige Maß haben.  Die erzielte Schrumpfung stellt mich zwar noch nicht ganz zufrieden, ist aber besser als gar nichts. 
Vor allem ist das Gestrick durch die heisse Waschung wesentlich fester geworden.

 

Ausgebrochen ist auch mein altes "Leiden" : die Verarbeitung von Altkleidern zu allerlei Teppichartigem. Dies ist der Beginn eines kleinen Teppichs aus geflochtenen Schnüren. 
Schon als junges Mädchen habe ich diese Teppiche nach traditionell amerikanischer Art hergestellt. Diese Methode, Teppiche zu flechten ist aufwändig, dauert ewig, aber das Ergebnis ist überzeugend.
 Sowohl optisch, als auch in der Brauchbarkeit der hergestellten Gewebe.



Bestimmt sieht es total nett aus, wenn die grauen Wollhausschuhe dann fertig auf dem bunten Teppich stehen.( So in zwei bis drei Jahren !) Auf den Anblick freue ich mich jetzt schon.
So, meine Lieben. Nun habe ich noch 2 Nachtdienste ( my special Halloween ), dann kann ich zu Hause weiterflechten, spinnen und Wolle einschrumpfen lassen..

Wer es mag, dem wünsche ich auch eine nette Halloweenparty und allen Anderen einen schönen, ersten Novembersonntag.

Dienstag, 20. Oktober 2015

Second life - Badezimmermatte aus alten T-Shirts


 Wenn es so aussieht, als ob mein textiles Leben im Moment stagniert...kann ich sagen.
 Nein, das stimmt nicht. 


Textile Arbeiten, besonders unter Verwendung von Restmaterialien, stellen so etwas wie den Grundton meines Freizeitlebens dar, sind die Chillout-Area am Abend. 


Einen großen Zeitanteil nimmt dabei das Spinnen von naturbelassener Wolle in Anspruch. 


Aber nicht nur. Unlängst habe ich mal wieder ein Objekt aus alten T-Shirts fertiggestellt. 


War ein Versuch, Granny-Squares aus dem selbstgeschnippelten Garn zu häkeln und gefällt mir, auch wenns etwas zeitaufwändig ist, ganz gut.  


Die Hühner findens zumindest interessant. Kann man in beliebiger Größe herstellen.
Der kleine Teppich wird bei uns als Duschmatte arbeiten und ist natürlich maschinenwaschbar.

Freitag, 12. Juni 2015

Urlaub, zweiter Teil.....


Es geht voran. 


Das Gemüse, größtenteils vom Freund der Tochter angebaut, liefert erste Erträge, braucht aber wegen der anhaltenden Trockenheit viel Beachtung in Form von täglichem Gießen, gern auch zweimal.


Erschienen mir die Tomaten bei unserer Ankunft am vergangenen Wochenende noch recht mickerig, hat die kombinierte Wollwasch-Gießwassererzeuger- Methode innerhalb einer knappen Woche einen beachtlichen Wachstumssschub erreicht.


Im Internet las ich über die Verwendung von Rohwolle als Langzeitddünger... 
"Ja , kannste haben, habe ich zu den Tomaten gesagt" und etwas Popowolle vom Schaf als Mulch in die Töpfe gelegt. 


Der Erfolg zeigt sich schon nach ein paar Tagen. Die gemulchten Tomaten wachsen besser und sehen irgendwie grüner aus.

 Wenns nur das ist. 

Wolle gibt es hier genug.  Gestern bekam ich noch 3 große Säcke Rohwolle vom Vierhornschaf ( also vom Besitzer des Vierhornschafs ! )  geschenkt.   Die Vliese sind zwar reichlich mit Stroh durchsetzt, aber interessant. 

die Wolle dieser kleinen Schafe ist schwarz und weiß, besonders daran ist, daß auch die schwarzen Anteile recht weich sind....

Vier Hörner haben die Böcke dieser bedrohten Schafrasse.



Sieht schon imposant aus, so ein Gehörn und offensichtlich weiß der Kollege auch, was er damit anrichten kann....


Nach den Anfangsgründen der Wollbearbeitung in den letzten 2 Jahren, bin ich  brennend interessiert an unterschiedlichen Schafrassen, daran, wie sich die jeweilige Wolle verarbeiten lässt, wofür sie geeignet ist etc. 

Wie schön , das ich für solche Eskapaden in dieser Woche Zeit habe, denn auch mein Mann ist zu Hause und so teilt sich die tägliche Routine auf.  



Geplant ist dieses Jahr auch noch ein neuer Hühnerstall für die 10 bis 15 großen Legehennen. 

Die "Zwergis" mit Küken, das jetzt auch groß genug ist, um im Garten herumzulaufen. Die Zwerghühner haben schon einen gemütlichen, neuen Stall.



Der alte Stall hat deutlich ausgedient, vor dem Winter sollen die Damen ( und 2 Herren ) noch in eine neue Behausung umziehen.




Natürlich wird der Stall aus Vorhandenem gebaut . Einiges an geeignetem Bauholz hat sich hier schon angesammelt.  

Gedämmt werden soll der Stall mit Schafwolle, die zum Verspinnen ungeeignet ist.



 Bei dem Versuch, aus geschenkten Paletten noch etwas Bauholz zu gewinnen, stellte sich heraus, das selbiges nur noch für die Erwärmung der winterlichen Bude geeignet ist, eine Gelegenheit für mich, das erste Mal mit der Kettensäge ( wenn auch nur mit der elektrischen) zu arbeiten. 


Es macht mich richtig glücklich, mich da herangetraut zu haben.

Denn die vielen Ideen,( zum Beispiel, Gartenmöbel oder auch nur Pflanzkisten aus Palettenholz zu bauen), die sich in meinem Kopf ansammeln, lassen sich nur mit den entsprechenden handwerklichen Fähigkeiten umsetzen. Und das Arbeiten mit der Kettensäge gehört definitiv dazu.

Kittelschürze war gestern !
 Von der einfachen Landfrau zur Trendsetterin : Der angesagte " Undone" Look mit einem Hauch Worker Style, das passt an jede Kreissäge.





So, sollte nur ne kurze Meldung werden.... nun geht es gleich draußen weiter. 


Morgen bekomme ich noch 4 gerettete Hühner, wahrscheinlich in ähnlich schlechtem Zustand wie die letzten .  

Da es aber im Moment warm ist, brauche ich die gerupften Damen nicht im Stall halten, und sie können sich sofort draußen in der Sommerfrische erholen.