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Mittwoch, 15. November 2023

Grün gut Stelle

 Neuigkeiten aus meinem kleine Tieraltersheim : Dem Hund gehts nach der monatlichen Spritze gegen seine Arthritis wieder gut. Benimmt sich wie ein junges Reh und hopst, wo er will.

 Das ist schön, darf aber nicht darüber täuschen, daß er nicht mehr der Jüngste ist, so wie wir Alle. Aber gestern wars nett. Immer bin ich froh, wenn das Wetter jahreszeitengemäß erscheint, so richtig Herbst mit Wind und fliegenden Blättern.


Also zur gewohnten Grüngutstelle, die schönen Ahornblätter bleiben diesmal dort, aber schon oft habe ich dort entsorgtes Grün mitgenommen ( alte Bauernstauden, Blumenzwiebeln, vernachlässigte Zimmerpflanezen etc.. Der halbe Ziergarten besteht aus dortigen Funden, das nur nebenbei. 

Es geht hart auf Weihnachten zu. Ich habe, nach der Umstellung auf die Rente, und der Ablösung vom Beruf, tatsächlich mehr als genug zu tun. Sortiere alle meine Pläne durch und dann gibts ja auch noch den Blogadventskalender .

 Da bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich das in diesem Jahr wieder anbiete. Ich habe mich ja reichlich dünne gemacht hier, in den letzten Monaten.

 Der Blogadventskalender macht richtig viel Arbeit. Und vielleicht hat ja niemand Bock darauf. Wir werden sehen. Ein paar Tage haben ich ja noch zum Überlegen.

Time passages .




Sonntag, 28. März 2021

36 Sommerzeit


Ein wohl letztes Mal habe ich des nächtens die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit im Dienst erlebt. Da ich ein natural-born Nachtmensch bin, trifft mich die Vorwärtsumstellung im Frühjahr Jahr für Jahr mehr als die Rückwärtsumstellung im Herbst. 

Seit 1980 geht das schon so und je nach Lebensumstand beeinflusste mich dieser Unsinn auf unterschiedlichen Ebenen. Menschen haben nun mal keinen Knopf zum Umstellen, kleine Kinder, auch Schulkinder, schon mal gar nicht und so kann ich mich gut an die ersten Wochen, jeweils in den Frühjahren erinnern, in denen ich unwillige Jugendliche per Uhrzeit mitten in der Nacht aus dem Bett nölen oder gesetzten Terminen hinterherjachtern musste. 

Auch in den Nachtdiensten fehlte oft die vorgestellte Stunde, denn die anfallende Arbeit musste doch geschafft werden, damit der Stationsablauf erhalten blieb.

 Das war umso stressiger, wenn ich allein für 20 Patienten verantwortlich war, was wir ja zu Zeit wegen der Corona-Situation nicht sind. Personell gut besetzt, lässt sich die Umstellung im Moment gut auffangen und auch im Privaten kann ich die fehlenden Stunde mittlerweile kompensieren

Toll finde ich das trotzdem nicht. Irgendwie habe ich das Gefühl, zumindest in den ersten Wochen, die Zeit wäre falsch...

Ich fand es immer ganz wunderbar, wenn es im Sommer hell wurde und es war erst kurz nach drei, auf der Station herrschte meist tiefe Ruhe und die Ahnung des Tages dämmerte herauf. Nur so ein Gefühl.

Wann diese unsinnige Zeitumstellung ein Ende finden wird, so generell, ist ja noch nicht absehbar, wegen der unterschiedlichen Zeitzonen in der EU. Verstehe ich schon....


Sonntag, 28. Februar 2021

63 Tagdienst



 Ein Spätdienst hinter mir, ein Frühdienst vor. Selten, daß ich Tagdienst mache, sehr eingeübt bin ich dafür im Nachtdienst, als Hüterin des Schlafes. Und viele Abläufe am Tag sind mir nicht vertraut... aber dieser war gut und ich hatte nette Patienten, bei denen ich mal wieder die Krankenschwester sein konnte, die ich sein will.

 Und die ich vor Corona auch war. Da habe ich auch mal eine Hand gehalten ohne Handschuhe und ohne Maske gesprochen. Das ist ein Verlust, diese Vermummung. Aber heute ging es gut und das hat mich für heute und auch vielleicht für morgen versöhnt. 

 Außer dem hat nicht viel stattgefunden. Ich bin zufrieden damit, daß ich mich auf die Rentenzeit doch so eingehend vorbereite. Die täglichen Posts helfen mir dabei, die Dinge von verschiedenen Seiten zu beleuchten...


P.S. doch. Die Tomaten sind alle schon gekeimt, ganz zart noch, aber mit guter Quote. Und morgen ist März.

Freitag, 1. Juli 2016

Gestreift und kariert. Oder : Landlast !

Mal wieder und immer wieder gern fällt die Inventur, die persönliche, in die schönste Zeit des Jahres, den Urlaub,.
 

Und dieses Mal haben wir, schlauer geworden, uns alles, was möglich war, vom Hals und aus dem Kalender gehalten.

 Nur das Leben nicht, das interessiert sich nicht für Kalender. Es blökt, bellt, kräht und rennt Zäune um, wenn es ihm gefällt. Und sorgt für jede Menge Arbeit.


 So blickte mich gestern morgen das geschorene Skuddentier, friedlich widerkäuend und treuherzig aus dem Hühnergehege an, während Siggi, der Ziegenbock, sich am Hühnerfutter jeglicher Geschmacksrichtung gütlich tat. 


Untrügliches Zeichen dafür, daß eine dringende zäunige Intervention nötig ist und daß uns das Grün über den Kopf wächst.


Kurz gesagt : Nix mit easy going. 

Und auch hier stellen wir uns die Frage, und die ist wohl an berechtigt. Wieviel Arbeit möchten wir fürderhin mit Erhalt des Vivariums im Hause M verbringen. 
So schön und idyllisch das alles ist. 


Nach ehrenhafter Absolvierung der Aufzucht und Hege der eigenen Nachkommen gelüstet uns ein wenig nach persönlicher Freiheit, nach Schlendern statt Rennen, nach freier Wahl des Tuns in freien Zeiten. 

Und der Zahn der Zeit nagt nicht nur an den Zäunen und Brettern. Unsere Tiere sind alle mehr oder weniger im Rentenalter , meine kleine, treue Hühneroma befindet sich seit Tagen schon auf der separierten, eher palliativen Station. 


Auf der einen Seite Verlust und Reduktion, auf der anderen Seite das Ausgraben alter und neuer Leidenschaften und Hobbys. 

Konsens ist es auf jeden Fall, die Menge der Tiere, die auf unserem Hof zum Teil ihr Gnadenbrot finden, in kommenden Jahren nicht weiter zu erhöhen, was im Klartext bedeutet, keine neuen Tiere aufzunehmen, wenn die jetzigen das Zeitliche gesegnet haben  (wohlgemerkt eines natürlichen Todes...). 


Die Hühneromi ist jetzt  stolze 11 Jahre alt, ein biblisches Alter für ein Huhn....

Meine Hühneromi, wird wohl die Nächste sein.... schade. Ich mag sie sehr, dieses skurrile Wesen, das leise zwitschernd  ( Ja !) das Verstreichen ihrer Lebenszeit begleitet.

Hört sich deprimiert an ? 
Ist es aber nicht. Es ist nur wach und klar, die Veränderung in meinem Leben wirklich zu registrieren und hier auch als Chance zu empfinden.

Und um die Pathosecke jetzt mal zu beenden : Die Verarbeitung von Wolle jeglicher Couleur und Qualität reizt mich weiter ungemein. 


Mein freundlicher Schäfer hat mir in diesem Jahr Unmengen an Wolle von Blue Texel Schafen spendiert. Diese Wolle war mir bereits im ersten Spinnjahr auf die Karde geraten.


Sie hat mir damals schon sehr, sehr gut gefallen, besonders die rötlichen Spitzen an den dunkelbraunen, bis fast schwarzen Fasern.  Leider hat sich, gewaschen und kardiert zwar ein sehr schönes, aber homogenes Braun daraus entwickelt. 


In diesem Jahr habe ich die Traute gehabt, das Material naturbelassen,  also ungewaschen, ungekämmt und unkardiert aus der Flocke zu verspinnen. Die Toleranz meines Mannes hat der abendliche Schafsgeruch im Wohnzimmer ein wenig auf die Probe gestellt, ( ich habe aber wenigstens nicht geblökt ).


Das Ergebnis entschädigt jedoch für olfaktorische Unannehmlichkeiten. Es gefällt mir ausgesprochen gut, erhält es doch die sonnengeröteten Spitzen der Wolle und erzeugt ein lebendiges Bild.  Und nach der Wäsche ist die Wolle kuschelweich.... Gut.


Also. Erhaltet euch Eure sonnengeröteten Spitzen und lasst uns ein lebendiges Bild bieten.... Wie heisst es doch so richtig ?

  Das einzig Beständige ist die Veränderung.!

Sonntag, 26. Juni 2016

Und Holla

sind fast 3 Wochen um, seit ich, frohen Gemüts, die nun eingetretene Ruhe postuliert hatte


Leider hat selbige nichts davon mitbekommen und  sich wieder verflüchtigt.

 So erreichte mich kurz nach dem besagten Post eine riesige Arbeits- und Wollschwemme  (die Geister, die ich rief !) und hat mich in den vergangenen Wochen daran gehindert, all die schönen, kleinen Dinge zu beschreiben, die mir das Leben so bringt.

 Schade !  Das Bloggen fehlt mir schon sehr, wenn ich nicht dazu komme ! 
Nun gibts hier aber endlich mal wieder ein Lebenszeichen . 

Denn es sind nicht nur kleine, alltägliche, schöne Dinge zu erzählen, sondern ab und an auch mal ein großes Ereignis zu berichten.

  Bei diesem freundlichen Mafiosi und der feschen Lady handelt es sich um meinen ältesten Sohn und seine Freundin.




Die Beiden haben sich nicht erst  kurz vor diesem Selfie in einer anrüchigen Bar kennengelernt,  sondern sind schon seit ein paar Jahren ein besonders stimmiges und glückliches Paar. 

 Nun haben sie ohne Familie und Feierbrimborium auf einer Urlaubsreise in Las Vegas geheiratet. Eine weise Entscheidung.  



Natürlich wird nach allgemeinem Verwandschaftsgemecker die Party hier hoch nachgefeiert.  

Ich habe mich über diesen (fast) unerwarteten Entschluss sehr, sehr, sehr gefreut und wünsche den Beiden Glück und Geduld für Ihre Ehe...

Ein besonders schönes Lied dazu habe ich im Netz entdeckt.

 Den Sänger kannte ich bisher tatsächlich nicht , ( Asche auf mein Haupt !) finde aber einige seiner Werke ausgesprochen gut, und dieses Stück hört auf jeden Fall dazu.



Ich verspreche wieder regelmässiges Erscheinen in diesem Theater und wünsche Allen erstmal einen schönen Wochenanfang...

Montag, 30. Mai 2016

Back to the roots, der nächste Winter kommt bestimmt oder


Augen zu und durch...

Keine Zeit für erholsame Kontemplation. Kurz nach dem Auszug der Tochter. Den Urlaub konnte man auch nur bedingt so nennen. Unruhig, fast umstürzlerisch sind die Zeiten hier im Moment.


Da bleibt fürs Schreiben wenig Zeit ( obwohl mir selbiges immer guttut.) 
Hier also, damit ich den Faden nicht ganz verliere, beginne ich auch mit diesem.

Dem wolligen, selbstgesponnenen.

 Schon mal für kalte Tage ! 

 Das Strickmuster für die Babyschuhe habe ich auf Erwachsenengröße transponiert und ein paar gnomige Winter-Hausschuhe für große Füße gestrickt. 

  
Als Pilotprojekt recht gelungen, werden sie nun einer Waschmaschinen-Heissbehandlung unterzogen und bekommen dann noch strapazierfähige Sohlen... 


Eine gute Resteverwertung für handgesponnene Wollen der gröberen Art ( Moorschnucke gemischt !).  Es gibt bereits eine Warteliste für die Mauken im Familienkreis, auch breite Füße sind mit diesen Behältnissen kein Problem.


Große Aufregung in der vergangenen Woche. Mein Arbeitgeber ( den ich nicht nennen möchte), hatte mal eben so die Schließung unserer Station beschlossen. Ein wunderbar eingespieltes Schwestern- und Pflegerteam sollte aufgelöst werden.
 Ich arbeite mit einem Großteil meiner Kollegen schon über 10 Jahre zusammen, der Kern des Teams besteht seit 25 Jahren. 

Unschätzbar, relativ autark und zur zweiten Familie geworden, ist mir dieser Kreis.
Ein Zerschlagen dieser Gruppe hätte für mich bedeutet, daß mir regelrecht der Boden unter den Füßen weggezogen worden wäre. 
 Gottseidank ist der Kelch nochmal an uns vorbeigegangen, die Planung wurde geändert und das Stationsgrüpplein ist mehr als erleichtert darüber, nach der Konferenz , in die hauseigene Cafeteria gezogen und war schwer am überlegen, ob man sich jetzt nicht einfach mal so betrinken sollte (ham wir nicht gemacht, wir sind alles ordentliche Pflegekräfte...).  
Wir wissen nun noch besser, was wir aneinander haben. Und die Gewerkschaft hat ein Mitglied mehr.


Immerwährende und für manchen vielleicht nicht nachvollziehbare Freude :
 Die Schafschur ist in vollem Gang und so flattert mir der eine oder andere Sack Rohwolle ins Haus, zum Teil überraschend, weil sich meine Leidenschaft mittlerweile herumgesproche hat und mancher Schafhalter froh ist, die Wolle seiner gehegten Schafstiere nicht wegwerfen zu müssen.  Danke dafür.


In Kopf und Haus strukturieren sich alte Räume um, wir haben nun viel, viel Platz , ich bin dabei, Stück für Stück, noch vergrabene Schätze zu heben und habe beschlossen, mir nun den Luxus eines richtig großen Arbeitstisches nur für mich allein zu leisten.... 

Und wie immer, wenn der Kopf schneller ist als die Hände, packt mich die Ungeduld. Will ich alles schon fertig haben. Anfangen, lang gehegte Ideen umzusetzen... 


Auch das Schreiben hier bringt mich dann zur Vernunft. 
Tagesroutinen brauchen Zeit, Berufs- und Hausarbeit muss erledigt werden und die Verwandlung eines Hauses vom Familienhaus zum Paarwohnsitz dauert nun mal seine Zeit. Innerlich wie äußerlich. 

hier noch ein wenig geduldige Musik.... 


Euch und mir wünsche ich eine produktive und sonnige Woche.  

Samstag, 6. September 2014

Ambivalenz hoch drei oder : es ist mit enormen Wartezeiten zu rechnen



Nun ist unsere WG auf Zeit wieder beendet. Der Sohn, der einen Sommerjob am Heimatort abgerissen hat, ist abgereist in seine Studienstadt, und vieles geht mir durch den Kopf. 

Auch weil mir im Moment nicht so viel durch die Hände geht wie sonst. Vielleicht mal ganz gut.

 Erwachsene Kinder habe ich, in unterschiedlichen biografischen Phasen... der Älteste ist auf dem Weg in die eigene Familie, der Mittlere sucht noch seine neue Rolle und die Jüngste lebt  hier im Elternhaus sehr erwachsen und verantwortungsvoll schon das Paarleben.


Und wir ? Wir sind auf dem Weg in ein Zweierleben, der Mann fährt wieder Motorrad, wenn auch nur selten und nur ein kleines. Morgens gibt es Kaffee ans Bett, inclusive Lieblingstasse.


Und ich hege den Gedanken, mich endlich mit lang aufgeschobenen Dingen zu beschäftigen. Soweit, so gut.  

 Als unsere Kinder klein waren, dachte ich, wenn sie ausgezogen sind von zu Hause, dann sind sie fort aus elterlicher Sorge. Dachte !!! ich. Aber denken ist bekanntlich nicht alles.
Eine, oder sagen wir mal 3 Teile meines Herzens sind immer draußen, bei den Kindern, die immer meine  "Kinder" bleiben werden.  Gut ist es zu wissen, das sie sich in liebenden Händen befinden, schön wenn der Umgang miteinander so ist, wie man es wünscht.


 Es erleichtert das Hineinwachsen in die neue " Elternrolle". , die immer auf der Hut, nicht Fleisch, noch Fisch ist.   Besonders dann, wenn der Auszug aus dem Elternhaus nicht mal ein Jahr her ist.

Das ist dann so, wie die Reste des Baumhauses, das unerreichbar hoch, vom Sohn, der da schon in der Pubertät war, zusammengezimmert worden ist, und das Ende der Kindheit eingeläutet hat.  Alle wussten, das es nie mehr fertig werden wird. Wir sind tausend Tode gestorben, wenn er daran baute, in 10 Metern Höhe. Es kann auch niemand abbauen. 

Das wird der Wind, die Zeit, der Baum machen. Und es wird dauern.


Ambivalenz hoch drei. 

Oder : es ist mit enormen Wartezeiten zu rechnen.....  


Ende der nächsten Woche fahren wir in Urlaub. Die erste Urlaubsreise seit 20 Jahren. Und die erste Urlaubsreise überhaupt ohne Kinder, denn als wir uns kennenlernten, gab es schon meinen ältesten Sohn.

  Eine Kammer ist ja noch übrig. Vom Herzen.

Dienstag, 22. Juli 2014

Laurins Garten 2014 - Ein Lob der Langsamkeit


Wie schon im letzten Sommer, lockte auch am vergangen Wochenende ein verborgenes Paradies trotz großer Hitze das Frollein Petra und mich aus unseren Gemächern.


 Frau Lorenz, ihres Zeichens Hüterin von Laurins Garten in Hannover,


 öffnete die Pforte Ihres grünen Reiches, bat zu Besuch und auch zu Kaffee und Kuchen. 


Im verwinkelten und überwiegend schattigen Garten, gibt es so manches verborgenes Kleinod, da plätschert es hier und da, und die Frösche nehmen ein kühles Bad im Teich 
(  das hätten wir auch gern getan).

  
Frau Lorenz, fast 80jährig, hat sich von einem Teil ihrer Sammlung historischer Stickereien und Weisswäsche getrennt


 und bietet diese zum Erwerb. Ein Bild, das die Kulisse des sehr, sehr  sehenswerten Gartens noch zauberhafter macht. 


Und Vieles gibt es zu entdecken.


 Alte Dinge Dürfen hier in Ruhe Patina ansetzen.


 Ein Hut wird zur Skulptur.


Äpfel zum Kunstwerk.

Und nicht nur Hehres wird zum Stilleben.


  Wunderschön auch die Umnutzung der schönen alten Spitzen in besondere, festliche Gebrauchsgegenstände.


 Die historischen Wäschstücke werden im Gartenhaus präsentiert,


 und können dort bewundert und vielleicht erworben werden.


  Der Garten von Frau Lorenz ist eine Ode an die Langsamkeit, an Zutrauen in Prozesse der Verwandlung. Einen solchen Ort kann man nicht kaufen, nicht schnell zusammenbasteln.


 Dieser Garten ist gewachsen, gealtert und erfindet sich mit jedem Jahr neu. 


 Sehenswert, bedenkenswert, besuchenswert.  


Wer Lust bekommen hat, das grüne Reich zu besuchen.  Am nächsten Wochende ist der Garten nochmal für Besucher geöffnet, es lohnt sich.


  Und unbedingt den russischen Kuchen probieren.

hier noch die Adresse :  

Hannover-Isernhagen, Ecke Eichholz/An der Wietze 
geöffnet am 27. u. 28.7.14 von 11 bis 18 Uhr